27. Juli 2018

Schön­hei­ten der Hei­mat

 

 

 

In-domo-Leiterin Helene Giglberger dankte Bernhard Krempl für seinen Vortrag. Foto: hs

(hs) Mit gutem Grund hatte in-domo-Leiterin Helene Giglberger den Bildervortrag von Bernhard Krempl als Auftaktveranstaltung des diesjährigen Sommerprogramms für die Senioren ausgewählt, und die große Zahl von Besuchern bestätigte sie eindrucksvoll. Heimleiter Ralf Neiser zeigte sich erfreut darüber, dass er als Referenten seinen Vorgänger in der Heimleitung und anerkannten Hobbyfotografen begrüßen konnte.

Als Thema für seinen Bildervortrag am Mittwochnachmittag im Seniorenzentrum hatte der leidenschaftliche Fotograf „Ein Streifzug durch Niederbayern und die Oberpfalz“ gewählt. Er begann seine Bilderreise in Regensburg, das seiner Ansicht nach mit Recht als die nördlichste italienische Stadt bezeichnet werde. Sehenswürdigkeiten wie Dom, Steinerne Brücke, Historische Wurstkuchel, Altes Rathaus, Geschlechtertürme und Gasthof Kneitinger wurden von Krempl aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln in Szene gesetzt. Der interessierte Zuschauer merkte schnell, dass es der erfahrene Hobbyfotograf meisterlich versteht, die Bezirkshauptstädte der Oberpfalz und Niederbayerns mit ihren außergewöhnlichen Bauten, ihren einmaligen Giebelfronten, engen Gassen und schönen Plätzen gegeneinander wetteifern zu lassen.

Danach zeigte er aber auch, dass die Kleinstädte und viele Dörfer der beiden Regierungsbezirke, wie Amberg, Kallmünz oder Frauenau, mit ihren malerischen Ortskernen, Baudenkmälern, Brauchtümern und Festen staunenswerte Ansichten bieten. Eindrucksvolle Bilder von Sonnenauf- und -untergängen, von geheimnisvollen Stimmungen an den Flüssen Naab, Regen, Laber und Donau mit Bodennebel und beängstigenden Wolkengebirgen bezeugen Krempls Fähigkeit, mit gekonnten Kameraeinstellungen und angepassten Belichtungsstufen die Natur in ihrer ganzen Schönheit und Farbenpracht zu zeigen. Um den besten Lichteinfall und die extremsten Lichtreflexe zu bekommen, nimmt er gerne in Kauf, früh aufzustehen und oft mehrmals ein und denselben Standort aufzusuchen.

Um mit langen Belichtungszeiten die schillerndste Farbenvielfalt von rotierenden Objekten zu erhalten, reizen ihn nach eigener Aussage vor allem die farbenprächtigen Fahrgeschäfte am Gäubodenvolksfest oder die Lichtreflexe, wie er sie beim Prachtfeuerwerk zum 175-jährigen Bestehen der Walhalla im vergangenen Jahr erleben durfte.

Krempl versteht es aber auch, die heimische Tierwelt mit ihren Rehen, Vögeln, Schmetterlingen und Enten auf der Feldflur, in den Gehölzen und an den Gewässern oder die weithin leuchtenden Farben der Rapsfelder und Mohnblumen in gestochen scharfen Bilder festzuhalten. Als Abschluss seiner rund 90-minütigen Bilderreise zeigte Krempl eindrucksvolle Bilddokumente und Schnappschüsse von Brauchtumsveranstaltungen wie das Maibaumaufstellen, den Schäfflertanz, die Raunächte oder das Nostalgieskifahren in Sankt Englmar.

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